Borkum muss für alle sicher sein und bleiben

Schutz für Stadt und Land.....

.....durch eine moderne Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr bedeutet, sich auch in seinem vertrauten Umfeld sicher zu fühlen. Im Zusammenspiel zwischen kommunalen Ordnungsämtern und Polizei soll die Sicherheit vor Ort garantiert werden. Wir brauchen deshalb eine ausreichende personelle und technische Ausstattung. Bei einer Übernahme von Aufgaben der Polizei durch die Stadt muss die finanzielle Absicherung der Stadt durch das Land gewährleistet sein. Für die Gefahrenabwehr brauchen wir außerdem bei Feuerwehr und dem Rettungswesen eine moderne Ausstattung vor Ort. Das Land muss die Kommunen bei den beträchtlichen finanziellen Aufwendungen für die Wehren und der Rettungsorganisationen weiter unterstützen.

Ziele und Forderungen für die Zukunft:

Notarzteinsatzfahrzeug für den Notarzt

Unterstützung einer modernen Ausstattung der Hilfsorganisationen

Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses, dass bisherige soll erhalten bleiben als zentrales Lager für Katastrophenschutzmittel (Sandsäcke, Ölsperren, Schaufeln, Schutzkleidungen, Katastrophenschutzfahrzeug, usw.)

Überarbeitung des Katastrophenschutzplanes mit Einbeziehung hiesiger Vereine, zur Unterstützung/Verstärkung unserer Hilfsorganisationen

Entsendung von ehrenamtlichen Hilfskräften sowie städtische Angestellte/Arbeiter der Stadt Borkum zu Katastrophenschutz-Lehrgängen

Festhaltung und Sicherstellung einer Notfallmedizinischen Einrichtung (Krankenhaus Borkum)

Facharztsuche für Borkum Arztsuche für unsere Allgemein Mediziner, die in ein paar Jahren das Rentenalter erreichen

Zahnarztsuche für Borkum

Weiterbildungsmaßnahmen für Ehrenamtliche in Hilfsorganisationen

Brandschutzhelfer für Großschadensereignisse

Evakuierungsplanerstellung bei extremgroßer Gefahr um dann soweit möglich alle Einwohner und Tiere zu Evakuieren

Planfeststellung über die Anzahl der auf Borkum befindlichen Feuerwehrleuten, Mitglieder des DRK, Rettungssanitäter, Rettungsassistenten, Ärzte und Krankenschwestern, Arzthelferinnen, Apotheker, PTA, MTA, Physiotherapeuten, Masseure und med. Bademeister u. a. für effektiven Einsatz zur Hilfeleistung bei Großschadensereignissen auf der Nordseeinsel Borkum

Sandfreie Strandauffahrten für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

Für die Sicherheit bei nächtlichen Einsätzen der Rettungshubschrauber soll ein beleuchteter Hubschrauberlandeplatz am Krankenhaus geschaffen werden - Grund - auch bei Inneren Erkrankungen/Verletzungen und der Verlegung mit dem Krankenwagen zum Flugplatz/Am Neuen Leuchtturm/Marine im Hafen, wird man als Patient nicht besonders Schmerzfrei betr. unserer Straßen zusätzlich belastet

Deichbruch - Glockenläuten aller Borkumer Kirchen sowie heulen aller Sirenen mit einem dauernden fortlaufenden aufschwellenden und wieder abschwellenden Sirenenton - heutiger Katastrophen Alarm

 

Sturmflutalarmplan Borkum

1. Die Stadt Borkum möge - den aktuellen Alarmplan online stellen sowie Evakuierungsbereiche und Sammelstellen veröffentlichen - z. B. Evakuierungsbereich 1..... mit Strassen- Zugehörigkeit - mit direktem angebrachten Schild am Gebäude

2. Die Stadt Borkum möge - die Evakuierungsgebiete innerhalb des Alarmplanes benennen sowie auch die Evakuierungssammelstellen

3. Die Stadt Borkum möge - eine Verpflichtung aussprechen dass alle Borkumer Bürger, Immobiliengesellschaften - sich solidarisch und unendgeldlich dazu erklären, die nicht im Evakuierungsgebiet befindlichen freien Wohnungen (z.B. Ferienwohnungen) evakuierte Familien mit Kindern usw., diese für die Zeit der Evakuierung zu überlassen.

4. Die Stadt Borkum möge - zustände halber Personen benennen; die bei einer Evakuierung beim Eintreffen von Evakuierten in der Evakuierungssammelstelle betr. einer geordneten Dokumentation zur Erfassung eines jeden – sämtliche pers. Daten (inhaltlich Personalausweis / Reisepass) der hierfür zuständigen Person der Stadtverwaltung oder einer/s Beauftragten zu melden.

5. Ziff. Stufe 3 - 3.4 Evakuierungsmaßnahmen - Für den Individualverkehr mit Kraftfahrzeugen gilt nach Auslösen des Katastrophenalarms Fahrverbot. Schließung der Tankstellen für den Individualverkehr, nur noch auf Weisung der Katbehörde für Fahrzeuge im Katfall.- Sicherstellung Betriebsstoffe -

6. Ziff. Stufe 3 - 3.4 Evakuierungsmaßnahmen - Schließung alle Lebensmittelgeschäfte - Raubkauf - Weisung nur noch auf  Katbehörde

7. Überdenken der zweiten Deichverteidigungslinie - Alter Deich Deichschart Upholm - 3.2 (z.B. Aufbau einer 2. Verteidigungslinie) Vorsorge treffen wie auf der Reede - Abschottungs- Leichtmetallbohlen zur Schließung des Deichschartes

7.1 Bau eines Deichschartes am Zugang Südstrand durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion der Bundesrepublik Deutschland

8. Wandelhalle - Kurhalle am Meer - in der Türleibung (Außen) sind Niederungen eingelassen wie beim Deichschart, um effizientere schnellere Sturmflutsicherung zuzulassen sollten hier Abschottungs- Leichtmetallbohlen zur Schließung derer angeschafft werden

9. Die Stadt Borkum möge - Anschaffung eines Abrollbehälter Mulde für das auf dem Müllplatz befindlichen Wechselladerfahrzeuges - hier dauerhafte Lagerung von Sandsäcken für den Ersteinsatzfall - Sandsäcke sollen aus PP beschafft werden, diese sind stark UV Stabilisiert und haben eine Haltbarkeit von bis zu 5 Jahren (1000 Stück - 0,1428 Euro - Brutto 0.17 Euro/2011) - oder zwei normale Container - ggf. Eigenanschaffung eine Wechselladerfahrzeuges unter 12 to

10. Lehrer der Schulen sollen erstens das DRK unterstützen (Betreuung), zweitens als Wegweisende betreuende Person (Warnweste) die Personen zu den Klassenräumen führen

11. Alle Klassenzimmer sollten Straßennamen bekommen, um evakuierte Bürger hier zuzuführen, auch wegen der erfassenden besseren Dokumentation der Evakuierten - Wegweiser im Bereich des Einganges

12. Überdenken sollte man, ob der Hausfrauenbund das DRK unterstützt, da hier nicht genügend Mitglieder vorhanden sind.

13. Erfassung aller Ärzte und Zuordnung für Evakuierungsstellen

14. Erfassung aller Krankenschwestern/Krankenpfleger - oder die eine med. Ausbildung wie Arzthelferin / Apothekenhelferin / Physiotherapeuten u. ä. sowie die Zuordnung für Evakuierungsstellen erstellen

15. Vorstellung; dass der Borkumer Jungsverein sowie die Reservisten die Feuerwehr im Einsatzfall bei Auslösung der Stufe 3 - hier 3.2 Sofortbereitschaft der Feuerwehr verstärkt, weil hier auch Brandschutztechnische -  Aspekte zu Berücksichtigen sind

16. Deichbruch - Glockenläuten aller Borkumer Kirchen sowie heulen aller Sirenen mit einem dauernden fortlaufenden aufschwellenden und wieder abschwellenden Sirenenton - Luftalarm -

17. Bekanntgabe in der Öffentlichkeit, wer- hat- was- wo zu Sagen, zu Koordinieren usw. Verantwortlichkeitsbewusstsein vermitteln -

18. Seinerzeit Angeregt, aber vergeigt worden, dass der Aushub betr. der Erneuerung der Schienen der Borkumer Kleinbahn am im Bereich entlang der Ostfriesenstraße - Außenweide - als Wall zur Sturmflutsicherung vor dem Alten Deich installiert wird, dazugehörig sollte im Übergang der Straßen - entwässerungs- - Unterführung ein Siel gebaut werden

19. Unter Berücksichtigung betr. der Lage der Tankstellen, sollte betr. einer evtl. Überflutung hier eine Erwägung einer Abschottung diskutiert werden - Umwelt -

20. Erfassung aller externen Stromgeneratoren für effizientere Verteilung für Notwendige Stromgeräte als Endverbraucher bei Stromausfall - Evakuierungssammelstellen - Krankenhaus - Rathaus - Schulen u. a. Einrichtungen. - Feuerwehr - Erläuterung der Wehrführung an die Wehr, was bei einem Katfall auf den einzelnen Feuerwehrmann/Frau zukommt; Aufgaben - Zuordnungen - Aufgaben von Führungspersonen

21. zusätzliche Aufnahme als Evakuierungsorte - die Borkumer Kirchen mit ihren Häusern -Calvinhaus-Meeresstern-Arche ; oder als Punkte der Verletztensammelstellen, da im Krankenhaus nicht so viele behandelt werden können! sowie auch in der Neuapostolischen Kirche