Verkehr

Mobilität ist für viele Menschen die Voraussetzung für Freiheit.....

.....und Lebensqualität. Verkehrspolitik rückt aus diesem Grunde immer nur dann in den Vordergrund der öffentlichen Debatte, wenn die Mobilität eines Teils oder der gesamten Inselbevölkerung als gefährdet angesehen wird. Leistungsfähige Verkehrsnetze sind die Grundlagen für einen funktionierenden Personen- Schienen- Fähr- und Güterverkehr. Die Interessen von Anwohnern, Autofahrer, Fahrradfahrern und Fußgängern werden bei Planungen häufig nicht hinreichend beachtet. Borkum muss sich daher für eine in aller Richtung der Neu- und Überplanungen unseres Borkumer Verkehrswesens und eine gleichberechtigte Einbeziehung im kommunalpolitischen Entscheidungsprozess aussprechen. Oberste Priorität hat der Erhalt, bzw. die Sanierung und die Teil- und Erneuerung des bisherigen Straßennetzes. Konzepterstellung! Attraktiver Personennahverkehr ist eine Grundlage um einen optimalen Nutzen für den Kunden und damit eine hohe Gesamtattraktivität zu erreichen, somit ist es erforderlich, jedes Teil des „Öffentlichen Nahverkehrs“ (Bedienungskonzept, Infrastruktur, Fahrzeuge, Fahrgastinformationen, Tarif, Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln – Zug und Schiff -) attraktiver zu gestalten.

Ziele und Forderungen für die Zukunft:

Konzepterstellung von Straßensanierungen mit der Einbeziehung der Anlieger, bei Erneuerung und deren Verkehrssicherheit sowie die belastbare Schwere von Fahrzeugen

Schaffung von weiteren Fahrradparkplätzen in den Bereichen mit starken Publikumsverkehr - hatte Sponsor für über 50 Fahrradständer, wurde seinerzeit von der Verwaltung abgelehnt

Überarbeitung des insularen Verkehrskonzeptes (Parkvorteile für Borkumer Handwerksbetriebe)

Bessere Überwachung und Verteilung der Ausnahmegenehmigungen zum befahren der Borkumer Strassen (Fahrverbot auch für festländische Unternehmen innerhalb der Zeit von 13.00-15.00 Uhr

Ob man eine Forderung stellen kann, zur Mitbestimmung in einem paritätischen Ausschuss sei dahingestellt - AG EMS -

Entzerrung des Busfahrplanes ggf. Verkehrsberuhigung - ggf. kleinere Busse, die öfters die Haltestellen anfahren

Weiter Erhöhung der Verkehrssicherheit, besonders zum Kindergarten, Grundschule, Inselschule Borkum - ggf. doch Fußgängerampel - Verkehrserziehung

Reduzierung von Verkehrsschildern

Reduzierung des Schwerlastverkehrs

Eventuelle Schaffungen von Fußgängerüberwegen, wie z. B. in der Stadt Leer - Fußgängerzone - Hier haben Fußgänger Vorrang vor dem fließenden KFZ- Verkehr - Übergang Bismarckstrasse - Franz Habich Strasse;

Anbringung von digitalen Warnmeldungen, wie schnell ein Kraftfahrzeug fährt

Ausgleichsparkplatz im Dünenvorbereich vor dem Sportschützenverein/DRK - Heim ; Renaturisierungs-Maßnahme Reduzierung des FKK Parkplatzes

Bessere Verkehrsabsicherung zum Kindergarten betr. des Straßenüberganges und des Schienenüberweges - erledigte sich als der Bus mit dem Zug kollidierte Zusätzliche

Abstellung eines Kontaktbereichsbeamten am Zebrastreifen zum Kindergarten Zebrastreifen im/am - Einsatz auch im Bereich des Überganges Franz- Habich- Straße; Bismarckstraße

Richthofenstraße - beidseitiges absolutes Halteverbot - Anlieger haben Stellplätze - Handwerker der Insel - Ausnahmeschild Zusatz

Aufstellung von Verkehrsspiegeln im Bereich der Roelof Gerritz Meyer Str. - Alt Borkum - Heimatmuseum - Loogsterdünen/ Kiekerdünne im Übergang der Schienen vor der Hecke - Norderstrate/Kirchstrasse

Anstelle von Markierungsmalen, so wie die 30 - gibt es aufflammbare abriebfeste Markierungs- Symbole mit Reflexpulver

Die Beschilderung in der unteren Franz Habich Straße - Fußgängerzone - ist unzureichend und wird von Fahrradfahrern nicht erkannt - die Beschilderung der oberen Franz Habich Strasse ist überschaubar und die Leute steigen ab