Börkum hett Tied för di | Breite 53´33´N | Länge 6´45´E

Böskupp van Börkum

Borkum Nordwest

Borkum | der nordwestlichste Punkt Deutschlands

Erste urkundliche Erwähnung | Borkum 3 mal Teil des Preußischen Staates | 1807 - 1810 Borkum Teil des Königreiches Holland | 1813 Teil des Kaiserreiches Frankreich | Borkumer Deutsche Geschichte

Borkum

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Breitengrad : 53.599792 | Längengrad : 6.664317

Ungefähre Angabe der Koordinaten.....Quelle

Erste urkundliche Erwähnung - Borkum

Seit dem 15. Jahrhundert unter der Herrschaft der grafen von Ostfriesland.

Nach dem Tode des letzten männlichen Vertreters des Hauses Cirksena, Fürst Carl Edzard fällt Ostfriesland und damit Borkum 1744 an Preussen aufgrund der von Kaiser Leopold I. dem Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg, ab 1701 König Friedrich I. in Preußen, 1694 erteilten Anwartschaft.

Quelle: Rotary Club Borkum.

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1227 als Borkna - 1398 als Borkyn

Enzyklopädie Chronik Geschichte der Nordseeinsel Borkum.....

Borkum 3 mal Teil des Preußischen Staates - Borkum

Von 1744 bis 1807 - Im Frieden von Tilsit zwischen Frankreich und Preußen wird Ostfriesland an Frankreich abgetreten.

Von 1813 bis 1815 - Das ist die Zeit zwischen dem Ende der Befreiungskriege und dem Abschlss des Wiener Kongresses.

Von 1866 bis 1946 - Vom Frieden von Prag, der den Deutschen Krieg beendet und auch das Königshaus Hannover besiegelt, bis zur Auflösung des Landes Preußen.

Quelle: Rotary Club Borkum.

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1744 - 1803 | 1813 - 1815 | 1866 - 1946

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Mal Französisch, mal hannöversch - Borkum

Durch den Frieden von Tilsit wird Ostfriesland / Borkum von 1807 bis 1810 Teil des Königreiches Holland unter König Louis Napoleon, dann bis 1813 Teil des Kaiserreiches Frankreich.

Im Wiener Kongreß wird 1815 Ostfriesland / Borkum dem Königreich Hannover zugeschlagen, 1866 endet diese Ära.

Quelle: Rotary Club Borkum.

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Frieden von Tilsit - Wiener Kongreß

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Deutsche Geschichte Borkum

Das im 9. / 10. JH. entstandene Heilige Römische Reich Deutscher Nation endet 1806 mit dem Verzicht Kaiser Franz ||. (von Österreich)

1815 - 1866 Deutscher Bund

1866 - 1871 Norddeutscher Bund

1871 - 1918 Kaiserreich

1918 - 1933 - 1945 Republik / Diktatur

01.11.1946 - Bildung des Landes Niedersachsen

25.09.1949 - Gründung der Bundesrepublik Deutschland

Quelle: Rotary Club Borkum.

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Heilige Römische Reich - Gründung der Bundesrepublick Deutschland

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Borkum

 

Die Nordwestecke Deutschlands

Mit der endgültigen völkerrechtlichen Anerkennung der Niederlande (Generalstaaten) 1648 im Westfälischen Frieden zu Münster und Osnabrück wurde Borkum zur Nordwestecke des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und seiner Nachfolger.

Wir befinden uns hier in unmittelbarer Nähe des nordwestlichsten Grenzpunktes der bisher katastermäßig vermessenen Insel.

Neben diesem Grenzstein ist der – nachempfundene Grenzpfahl errichtet worden. Das deutsche Hoheitsgebiet reicht zwar bis in die Emsmündung und in die Nordsee, jedoch endet hier die Landfläche.

Die vor uns liegende weite Dünen- und Strandfläche wurde noch nicht vermessen. sie hat sich auch erst in den letzten 60 Jahren so entwickelt. Damals erreichte noch jede Flut den Fuß dieser Strandmauer.

Aufgrund seiner exponierten Lage in der Emsmündung, dem Zugang zu mehreren Häfen, insbesondere zum Erzhafen Emden, wurde Borkum ab 1906 zur Festung ausgebaut. Die Festungsanlagen wurden nach dem Ersten Weltkrieg nicht geschleift – man hatte sie wohl im Versailler Vertrag schlichtweg vergessen. Ab 1935 wurden die vorhandenen Anlagen ausgebaut und erheblich ergänzt. Nach 1945 wurde alles zerstört, später ganz beseitigt oder überdeckt. Heute finden wir kaum noch Zeugen.

Die Natur hat ihr Übriges getan und alle Wunden geschlossen.

Die Insel Borkum wurde 1227 als Borkna erstmalig urkundlich erwähnt. seinerzeit sammelte sich eine große Kreuzfahrerflotte vor Borkum.

Wir gehen davon aus, dass an dieser Stelle schon zur Römerzeit eine weitaus größere Insel kurzzeitig in das Licht der Geschichte rückte.

Mehrere Geschichtsschreiber, der Grieche Strabo und die Römer Plinius der Ältere und Tacitus berichteten über die Kriegszüge der Römer in Germanien und nannten die Insel Burcana bzw. Byrchannis (mit dem Zusatz „Fabria“ – Bohneninsel) als Stützpunkt und Sammelpunkt ihrer auf Schiffen verfrachteten Heere auf dem Weg über die Ems nach Westgermanien, um auch das zu unterwerfen.

Übrigens war es nicht die Schlacht am Teutoburger Wald im Jahre 9 nach Chr., sondern der Verlust einer großen Römerflotte im Sturm vor Byrchannis im Jahre 16 nach Chr., der die Römer veranlasste, den Plan zur Eroberung Westgermaniens aufzugeben.

Zwischen 800 und 1100 nach Chr. erscheint der Name Bant für die in der Ems liegende Großinsel. Nach ihrer durch Sturmfluten verursachten Teilung verbleibt dieser Name für die südöstliche neu Insel, die 1743 als Sandbank endgültig in den Fluten versinkt.

Die nordwestliche Insel wird Borkna genannt, um 1400 Borkyn und Borkinna, um 1462 auf einer Seekarte Borcum.

Manche Historiker bezweifeln allerdings die grundsätzliche Identität der Insel Byrchanis – Burcana mit Borkna – Borkyn – Borkum trotz der offensichtlichen Wortverwandtschaften und belegen ihre Zweifel mit der Ungenauigkeit der römischen Geschichtsschreibung.

Wer die Deutschlandkarte genauer studiert, wird feststellen, dass in der Emsmündung die Grenzlinie zwischen Deutschland und den Niederlanden fehlt. In diesem Bereich ist der genaue Grenzverlauf umstritten.

Die Niederlande sehen die Ems als Grenzfluss und dementsprechend die grenze entlang des niederländischen Ufers des ehemaligen Reichsstromes „Ems“, entwickel aus dem mittelalterlichen Lehens- und Regalienrecht. Danach hatte der Lehensinhaber das Nutzungsrecht der Wasserfläche bis zum Ufer. Aber auch der Besitzer des Ufergrundstückes durfte die angrenzende Wasserfläche nutzen, soweit sein Arm reichte.

Leider versäumte man im Westfählischen Frieden und auch bei späteren Anlässen, diese Unschärfe zu beseitigen und den grenzverlauf vom Dollart bis zur Nordsee genau zu definieren.

Am 08. April 1960 wurde zwischen der Bundesrepublik und dem Königreich der Niederlande unter Aufrechterhaltung der beiderseitigen Rechtsstandpunkte über den Verlauf der Staatsgrenze der sog. „Ems-Dollart-Vertrag“ geschlossen, der mit den späteren Nachträgen und Ergänzungen das Zusammenleben im Ems-Dollart-Bereich regelt.

Allerdings hat man sich mit manchen Regelungen (z.B. Gewinnung von Bodenschätzen) schon sehr weit von der jahrhundertealten einschlägigen Rechtsprechung im Sinne des von Deutschland vertretenen Standpunktes entfernt.

 

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Quellennachweis: Erarbeitet durch Schönbeck-Borkum | Rotary Club Borkum 2004

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